Bürgerbegehren erfolgreich

Liebe Traunsteinerinnen und Traunsteiner, mit einer großen Wahlbeteigung haben Sie gezeigt, daß das Thema Landesgartenschau 2022 Ihnen ein wichtiges Anliegen war. Eine klare Mehrheit hat sich gegen die Landesgartenschau entschieden. Bleiben Sie weiterhin kommunalpolitisch interessiert. Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich für die Unterstützung und den großen Zuspruch. Ihr Aktionsbündnis

Zahlen

Zahlen zu Traunstein (geplante LGS 2022), Bamberg (LGS 2012), Deggendorf (LGS 2014) und Rosenheim (LGS 2010)

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A - Z

Informationen von A bis Z
zum Beispiel
D wie Durchführungshaushalt

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Fragen und Antworten

Sobald man sich mit der geplanten LGS in Traunstein beschäftigt, stellen sich eine Menge Fragen.

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Letzte Beiträge

Landesgartenschau-Geschäftsführerin konnte Burghausen nicht vor Schaden bewahren – Von Helga Mandl

Wir stellen also fest: das gleiche intransparente Organisationskonzept zur Durchführung der Landesgartenschau wie 2004 in Burghausen soll auch 2022 in Traunstein gelten. Nicht nur das Organisationskonzept bleibt das gleiche sondern auch ein Teil der agierenden Personen, namentlich die Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH, Fr. Voß. Im Beispiel Burghausen kann man erkennen, dass die Landesgartenschau-Expertin Fr. Voß 

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Burghausen muss zahlen – Ein Beitrag aus dem Trostberger Tagblatt vom 18. Februar

Freistaat Bayern will 1,5 Millionen Euro aus Zuschüssen zur Landesgartenschau zurück Burghausen. Rund 1,5 Millionen Euro muss Burghausen an den Freistaat zurückzahlen – wegen schwerer Verstöße bei der Auftragsvergabe zur Landesgartenschau 2004. Die Stadt hatte einige Aufträge nicht wie vorgegeben europaweit ausgeschrieben. Seit Jahren schon ziehen sich die Verhandlungen hin, 2014 hat das Verwaltungsgericht München

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Regional – was ist das? Von Helga Mandl

Es wird ja immer behauptet, dass bei der Landesgartenschau 80% der Aufträge in die Region gehen werden. Bisher konnte ich diese mutige Aussage nie nachvollziehen, schließlich müssen die Aufträge nach EU-Recht europaweit ausgeschrieben werden. Nachdem nun aber OB Kegel in „QUER“ seine Definition von „Regional“ erklärt hat, relativiert sich die 80%-Aussage natürlich. Es ist gut

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Leserbrief zum Bericht über die Informationsveranstaltung der SPD „Die beiden Bürgerbegehren standen im Mittelpunkt der Diskussion“ vom 28.01.16 von Rüdiger Funk

Die Ortsvorsitzende der SPD, Frau Wiesholler-Niederlöhner, nahm bei der Informationsveranstaltung auch zur Landesgartenschau (LGS) Stellung. Sie hat dabei wohl ausgeführt: „Im Rahmen der LGS sei aber eine Förderung möglich.“ – dies in Abgrenzung zur ISEK. Das klingt immer so verlockend und wird vom OB und allen Befürwortern der LGS vollmundig betont. Dabei verschweigen alle diese

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Bürgerbegehren – Ratsbegehren, wer kennt sich da noch aus? Von Helga Mandl

Ein Bürgerbegehren wird initiiert von den Bürgern einer Kommune, wenn diese mit einem Beschluss des Gemeinde- oder Stadtrates nicht einverstanden sind. Das Bürgerbegehren muss bei der Gemeinde eingereicht werden und eine mit JA oder NEIN zu entscheidende Fragestellung und eine Begründung erhalten. Ein Bürgerbegehren muss in Gemeinden bis zu 20.000 Einwohnern (=Traunstein) von mindestens 9%

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SPD-Antrag auf Ratsbegehren, warum erst jetzt? Von Helga Mandl

Nachdem das Aktionsbündnis STOP LGS in den vergangenen Wochen äußerst erfolgreich mehr als 2.200 Unterschriften gegen die Landesgartenschau gesammelt hat, kommt nun die SPD-Fraktion mit einem Antrag auf ein Ratsbegehren. Bereits im Oktober stellte die Fraktion von B’90/Die Grünen einen Antrag auf ein Ratsbegehren mit dem Ziel, die Bürger über die Landesgartenschau entscheiden zu lassen.

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