Beiträge von Helga Mandl

Bürgerbegehren erfolgreich

Liebe Traunsteinerinnen und Traunsteiner, mit einer großen Wahlbeteigung haben Sie gezeigt, daß das Thema Landesgartenschau 2022 Ihnen ein wichtiges Anliegen war. Eine klare Mehrheit hat sich gegen die Landesgartenschau entschieden. Bleiben Sie weiterhin kommunalpolitisch interessiert. Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich für die Unterstützung und den großen Zuspruch. Ihr Aktionsbündnis

Beitrag zur LGS im OVB am 7. April – Von Helga Mandl

Ursprünglich waren Landesgartenschauen dazu gedacht, unattraktive Industriebrachen zu begrünen. In Traunstein gibt es solche Flächen nicht, in Traunstein hat man für die Stadt wichtige Flächen überplant, z. B. den Festplatz. Auf die Fragen „Wird es in der Bierstadt Traunstein zukünftig noch ein Volksfest geben? Wo kann man dann kostenfrei parken? Kann der Rinderzuchtverband seine Versteigerungen

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Leserbrief zum Artikel „Miller greift LGS-Gegner massiv an“ vom 6. April 2016 – Von Helga Mandl

Wäre es nicht so ernst, könnte man fast darüber lachen. In dem Interview dass ich mit dem Magazin „Busplaner“ geführt habe und das das Traunsteiner Tagblatt nun skandalisieren möchte, stehen Wahrheiten, die keineswegs neu sind: die Bettenzahlen der Stadt Traunstein (veröffentlicht und für jedermann zugänglich im Landesamt für Statistik Bayern) und die geschilderte Parkplatzsituation in

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Landesgartenschau: Wahrheiten aus Deggendorf – Von Wolfgang Wörner

„Wahrheiten aus Deggendorf“ lautete der Titel der Infoveranstaltung des Bündnisses „STOP LGS“ am 1.4.  im Traunsteiner Sailer Keller und zur Freude der Organisatoren war der Saal voll besetzt mit interessierten Bürgern. Eingeladen waren Herr Dr. Meiski, Stadtrat aus Deggendorf und Herr Hauser, der zur Zeit der Vorbereitungen zur LGS Deggendorf dort ebenfalls Stadtrat war. Vor

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Leserbrief zum Artikel „Landesgartenschau ein großer Erfolg“ – Von Helga Mandl

Der Leserbrief am 22. März im Trostberger Tagblatt veröffentlicht worden. Die sympathische Geschäftsführerin der Deggendorfer Landesgartenschau GmbH (LGS) hat sicherlich „ihre“ Gartenschau positiv verkauft. Alles andere wäre ja verwunderlich. Im Artikel stehen Zahlen: 33.000 Einwohner, 33 Millionen Investitionskosten, davon waren 17 Millionen von der Stadt zu tragen. Vergleichen wir mit Traunstein: Einwohner 19.600 (40% weniger),

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Leserbrief zum Artikel „Bedenken gegen die Landesgartenschau vorgebracht“ vom Samstag, den 5. März 2016 von Helga Mandl

Die Geschäftsführerin der Landesgartenschau Traunstein 2022 GmbH, Fr. Robok sagte in dieser Veranstaltung, die Besetzung des Aufsichtsrats der GmbH sei zu 60% bei der Stadt, zu 40% bei der  Fördergesellschaft der Landesgartenschau (FÖG). Im Gespräch sagte sie dann, 6 Mitglieder plus Oberbürgermeister stelle die Stadt und 6 Mitglieder die FÖG. Schon rein rechnerisch käme man

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Landesgartenschau-Geschäftsführerin konnte Burghausen nicht vor Schaden bewahren – Von Helga Mandl

Wir stellen also fest: das gleiche intransparente Organisationskonzept zur Durchführung der Landesgartenschau wie 2004 in Burghausen soll auch 2022 in Traunstein gelten. Nicht nur das Organisationskonzept bleibt das gleiche sondern auch ein Teil der agierenden Personen, namentlich die Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH, Fr. Voß. Im Beispiel Burghausen kann man erkennen, dass die Landesgartenschau-Expertin Fr. Voß 

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Burghausen muss zahlen – Ein Beitrag aus dem Trostberger Tagblatt vom 18. Februar

Freistaat Bayern will 1,5 Millionen Euro aus Zuschüssen zur Landesgartenschau zurück Burghausen. Rund 1,5 Millionen Euro muss Burghausen an den Freistaat zurückzahlen – wegen schwerer Verstöße bei der Auftragsvergabe zur Landesgartenschau 2004. Die Stadt hatte einige Aufträge nicht wie vorgegeben europaweit ausgeschrieben. Seit Jahren schon ziehen sich die Verhandlungen hin, 2014 hat das Verwaltungsgericht München

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